LE VILLAGE DE BUZON ET SON CALVAIRE

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Ein Sumpf voller Charme In aller Einfachheit enthüllt dieses kleine Dorf mit Charakter seine Authentizität. Umgeben von diesen kleinen Steinhäusern und dem alten Kalvarienberg kann man sich hier am Fluss „Vieille Blanche“ entspannen. Die Bewegung des Schilfs, die kleinen Boote, die am Ufer geparkt sind, und der Ball der Vögel, die in aller Ruhe über diese Sumpflandschaft fliegen, verleihen dem Ort einen gewissen Maraîchin-Charme! Wenn Sie sich im Schatten der großen Bäume auf einem Picknicktisch niederlassen, tauchen Sie in eine unberührte Landschaft ein. Ein bisschen Geschichte Im 12. Jahrhundert gehörte das Land von Buzon den Mönchen der Abtei von Buzay, die sich damals in einem wirtschaftlichen Aufschwung befand. Den Mönchen war es gelungen, die Hänge des Flusses Blanche zu einem nutzbaren Gebiet umzugestalten. Umgeben von einem großen Netz kleiner Wasserarme war der Hafen von Buzon der ideale Ausgangspunkt, um viele Waren in die umliegenden Städte und Dörfer zu transportieren. Buzon diente damals als „Scheune“ (Speicher). Dabei handelte es sich nicht um ein Gebäude, wie man es heute versteht, sondern vielmehr um ein landwirtschaftliches Gebiet, das reich an Getreide war. Der Bau des Canal de Buzay im 18. Jahrhundert und später des Canal Maritime de la Basse Loire in den 1880er Jahren führte dazu, dass der Hafen von Buzon nicht mehr genutzt wurde und allmählich verfiel. Das Dorf Buzon hat eine ellipsoide Form. Es entwickelte sich allmählich neben dem Fluss Tenu und seinem Nebenfluss „Vieille Blanche“. Es besteht aus etwa 20 Häusern und ihren Nebengebäuden. Früher verfügte es über eine Mühle. Nicht weit davon entfernt verbindet die sogenannte Buzon-Brücke die Gemeinde Rouans mit der Gemeinde Cheix-en-Retz. Der Kalvarienberg von Buzon Die Existenz dieses Denkmals ist alt. Einige glauben, dass er von den Mönchen der Abtei von Buzay errichtet wurde. Andere Quellen erwähnen ihn während der Revolution als Ort einer makabren Erinnerung. Es wird von „vierhundert alten Männern, Frauen und Kindern“ berichtet, die im Februar 1794 nicht weit von diesem Kalvarienberg während der Vendée-Kriege im Nachbardorf massakriert wurden. Andere Quellen sprechen von „vierunddreißig“ Personen. Er wurde ein erstes Mal während des Ersten Kaiserreichs und ein zweites Mal im Jahr 1975 restauriert. Die kleinen Extras : Das Dorf Buzon liegt an der Wanderroute „Le Grand Chemin“ (eher zu Fuß zu bewältigen, die Schleife ist etwa 21 km lang). Es ist möglich, die Geschichte dieses kleinen Dorfes in Begleitung der Groupe Historique de Rouans zu entdecken, insbesondere zur Zeit der Europäischen Tage des Kulturerbes am dritten Wochenende im September.

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